Der alla breve Takt bleibt stehen. Halb Trottel, halb Genie.
Go to post pageDezember 26th, 2025 by Thomas Leppuhr
Der alla breve Takt bleibt stehen. Halb Trottel, halb Genie.
Go to post pageStrauss interessierte sich nicht wirklich für die Texte von Hofmannsthal. Liedtext, Libretto-Text, das war für ihn nur eine weitere Notenlinie, an der sich seine Musik entlangschlängeln konnte. Reisebus der Bamberger Symphoniker brennt aus.
Go to post pageMich wird man nicht fragen. Brahms muss KV 551 IV gekannt haben.
Go to post pageLachenmann solle lieber seine musikalischen Werke überarbeiten, als in diesem Vermeinliche-Erkenntnis-Teennager-Ton über Filmmusik / Morricone schwadronieren. Überhaupt seien Komponisten erheblich schlechte Text-Generierer, ob es nun um Libretti oder Eigene-Werke-Kommentare ginge. Und unvergessen das Grauen der Wagner-Texte.
Go to post pageNach all den Jahren mit Beethovens 9. versöhnt. Anton (Gespräche mit Wehlimann, Band 4, S. 476) fand nur Satz 1, Takte 1-16 und 513-526, relevant; Johannes, sein Todfeind, den Rest (Briefe aus dem Grabe, S. 336).
Go to post pageKeine Tonsprache mit gar nix. Was war mit Elgar. Beethoven-Skript.
Go to post pageLeppuhr korrespondierte mit einer Vielzahl von Persönlichkeiten, darunter beispielsweise Matthias Aeschbacher, Helene Aeschlimann, Karl Ahrens, Erich Altwein, Hans Joachim Barth, Gert Bastian, Alfred von Beckerath, Lukas Beckmann, Martin Behrmann, Günter Bialas, Erich Bitterhof, Norbert Blüm, Friedrich Blume, Hans Friedrich Blunck, Ludwig Bölkow, Wolfgang Boetticher, Helmut Bornefeld, Achim von Borries, Volker Bräutigam, Gerhard Braun, Wilhelm Bräck, […]
Go to post pageBisschen Unity Verticalization. Bruchs V1 für die Strukturlosen.
Go to post pageSchließlich geriet Schubert an die frühere politische Aktivistin und spätere Amateur-Librettistin Wilhelmine von Chézy (1786-1856), die mit ihrem – für Schubert »völlig überzeugenden« – Libretto zu seiner Oper »Rosamunde«, einer zypriotischen Adels-Schmonzette, den Grundstein legte für das Scheitern der Komposition. Die dritte Zwischenaktmusik wurde allerdings von Schubert als langsamer Satz des berühmten Streichquartetts a-Moll op. […]
Go to post pageDer österreichische Komponist Heinrich (Harry) Berté (1857 – 1924) schrieb, in tiefer Erkenntnis der eigenen Unzugänglichkeit, eine Oper zu Schubert, ohne eine einzige eigene Note zu komponieren. Er verwendete kurzerhand und ausschließlich Melodien und Motive Schuberts.
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