Die ganze Partitur ist Totenstille. BWV: die sopranlosen Kantaten. Beethoven, mittlere Sonaten: Nicht einmal den ersten Berg überschritten.
Go to post pageDezember 28th, 2025 by Thomas Leppuhr
Die ganze Partitur ist Totenstille. BWV: die sopranlosen Kantaten. Beethoven, mittlere Sonaten: Nicht einmal den ersten Berg überschritten.
Go to post pageDer Tod, anwesend bei der (nicht belegten) Uraufführung der Jupiter-Symphonie 1788, soll bzgl. des letzten Satzes in sein unförmiges Buch eingetragen haben: »Eine Steigerung nicht möglich. Es soll des Meisters letzter symphonischer Satz bleiben.«
Go to post pageGanze 39 Symphonien habe es gedauert, so Dr. Frenzen, bis Mozart mit der Symphonie Es-Dur, KV 543, endlich einen brauchbaren 2. Satz zustande gebracht habe.
Go to post pageDie relative Belanglosigkeit der ersten drei Sätze (geradezu grauenhaft Satz 2 und 3) werde bei weitem aufgehoben durch den fundamentalen 4. Satz (Presto), und hierbei vor allem durch die wunderbare elegische Passage ab Takt 72, die sich dann noch 2-mal im Späteren wiederfinde.
Go to post pageEs sei überhaupt nicht nachzuvollziehen, warum Gardiner in seiner sonst herausragenden Einspielung von Haydns Symphonie Nr. 52 in c-Moll (mit dem BRSO, 24. Mai 2019) in Satz 1 und 2 an manchen Stellen für mehrere Takte eine Art peinliches Alpenzither-Gesäusel erklingen lasse. Dieses sei weder in dem ihm, Herr Dr. Hans Ternes aus Udenhausen, bekannten […]
Go to post pageSeine Symphonie in Es-Dur op. 33 soll deutlich bessere Kritiken als Beethovens 3. Sinfonie bekommen haben, als beide Werke in einem Konzert im April 1805 zusammen aufgeführt wurden.
Go to post pageBeethoven 7 (2). Viola / Celli ab Takt 51 (bis 74): Meisterschaft inmitten der Meisterschaft.
Go to post pageKV 200: Sätze 1-3 weit unter den Mozartschen Möglichkeiten; Satz 4 fulminant. Und ferner sei doch mitnichten nicht geklärt, ob der Leertakt (5) in Rihm / Wölfli 3 wirklich eine vom Komponisten intendierte Generalpause sei, und deswegen überhaupt mitgezählt werden müsse. Bei einer Einspielung (wenn auch als befremdliche Bearbeitung) unter www.youtube.com / watch?v=I9Qt6EDkEiU (ab 1:44) gerate […]
Go to post pageDas Hören von Mozart-Symphonien beruhigt nun auch nicht mehr.
Go to post pageIn seiner Kampagne »Kill Mozart« attackierte Dr. Hans-Joachim Wurz, Nebenfigur in Thomas Josef Wehlims Roman »Sebastian oder die Kunst des Linienziehens«, nun auch die letzte Bastion fanatischer Mozartianer, nämlich des Meisters letztes Werk, das berühmte und unvollendete Requiem d-Moll. Dieses, so Wurz, sei doch letztlich wenig mehr als ein Abklatsch von Michael Haydns Requiem c-Moll […]
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