Das wissen die Bach-Experten schon lange. Mozart: Einschlafen auf höchstem Niveau.
Go to post pageJuni 8th, 2026 by Thomas Leppuhr
Das wissen die Bach-Experten schon lange. Mozart: Einschlafen auf höchstem Niveau.
Go to post pageDer Tod, anwesend bei der (nicht belegten) Uraufführung der Jupiter-Symphonie 1788, soll bzgl. des letzten Satzes in sein unförmiges Buch eingetragen haben: »Eine Steigerung nicht möglich. Es soll des Meisters letzter symphonischer Satz bleiben.«
Go to post pageGanze 39 Symphonien habe es gedauert, so Dr. Frenzen, bis Mozart mit der Symphonie Es-Dur, KV 543, endlich einen brauchbaren 2. Satz zustande gebracht habe.
Go to post pageDie relative Belanglosigkeit der ersten drei Sätze (geradezu grauenhaft Satz 2 und 3) werde bei weitem aufgehoben durch den fundamentalen 4. Satz (Presto), und hierbei vor allem durch die wunderbare elegische Passage ab Takt 72, die sich dann noch 2-mal im Späteren wiederfinde.
Go to post pageKV 200: Sätze 1-3 weit unter den Mozartschen Möglichkeiten; Satz 4 fulminant. Und ferner sei doch mitnichten nicht geklärt, ob der Leertakt (5) in Rihm / Wölfli 3 wirklich eine vom Komponisten intendierte Generalpause sei, und deswegen überhaupt mitgezählt werden müsse. Bei einer Einspielung (wenn auch als befremdliche Bearbeitung) unter www.youtube.com / watch?v=I9Qt6EDkEiU (ab 1:44) gerate […]
Go to post pageDas Hören von Mozart-Symphonien beruhigt nun auch nicht mehr.
Go to post pageIn seiner Kampagne »Kill Mozart« attackierte Dr. Hans-Joachim Wurz, Nebenfigur in Thomas Josef Wehlims Roman »Sebastian oder die Kunst des Linienziehens«, nun auch die letzte Bastion fanatischer Mozartianer, nämlich des Meisters letztes Werk, das berühmte und unvollendete Requiem d-Moll. Dieses, so Wurz, sei doch letztlich wenig mehr als ein Abklatsch von Michael Haydns Requiem c-Moll […]
Go to post pageZum Abend ein nackter Mozart. Texturfuge außer Kontrolle.
Go to post pageMozart Symphonien. Die gefürchteten zweiten, langsamen Sätze. Man ist froh, wenn sie vorbei sind.
Go to post page