Luigia

Dispensati in tribus / denunciationibus / Authoritate Ordinaria / deposito[que] utrimque / Libertatis juramento / Cop:[ulati] sunt 26ta / Novembris.

  • Der Hochgeehrte H:[err] Joseph Haÿden, Musicæ Director Beÿ / Tit:[ulo] H:[errn] Grafen V: Marzin, Ledig, Von Rohrau beÿ Brugg / gebürtig, des H[errn] Martin Haÿden, eines Wagnermeisters, / und Annæ Mariæ Ux:[oris] Seel:[ig] Ehe[liche]n Tochter.[sic]
  • Mit der Hochgeehrt= und Tugendreichen J[un]gfr:[au] Maria Anna / Kellerin, allhier gebürtig, des H[errn] Johann Peter Keller, / Hofbefreÿten Beruqueenmachers, und Elisabethæ Ux:[oris] / Ehe[liche]n Tochter.
  • Testes: H:[err] Carl Schuncko, bürgl: Steinmetz=meister allhier / Und H:[err] Anton Buchholtz, bürgl: Markt=Richter.[1]

Doch scheiterten sie. Seine Frau, sie verstand seine Musik nicht. Sie war herrschsüchtig. Bigott. Spukhässlich.

1779. Ein italienisches Ehepaar traf ein in Schloss Eszterházy. Antonio Polzelli. Ergraut und bereits von der Tuberkulose auserwählt. Luigia. Schön und jung. 19 Jahre. Mittelmäßig im Singen. Aus Neapel. Ist es wahr?

1783 wird Haydns und Luigias Sohn geboren, Alois Anton Nikolaus. Er hat den Jungen gefördert, beschenkt. Protegiert.

Und schrieb an Luigia: Ich, der hier Unterzeichnende, verpflichte mich, sollte ich noch einmal heiraten, keine andere zu ehelichen als die Leserin dieses Briefs. Bla Laber Sülz.

 

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