Es ist zu spät für meine Musik. Peterchen und der Wolf fraßen mich auf.
Go to post pageNovember 1st, 2015 by Thomas Leppuhr
Es ist zu spät für meine Musik. Peterchen und der Wolf fraßen mich auf.
Go to post pageIch schaffe höchstens zwei Symphonien. Relationship cloud for contemporary composers. Ich höre mir meine Werke schön.
Go to post pageNiemand, der sich das anhört. Epigonal bis in die Phrasierung. Ich überschütte meine Sehnsucht mit Tönen.
Go to post pageLeppuhrs Konzert für drei Kirchenorgeln, zwei Orchester und vier Chöre in der Paul-Gerhardt-Kirche zu Leipzig überzeugte, so der Kritiker in der Leipziger Volkszeitung, grundsätzlich, wenn auch der 14. Satz durch einen eigenartigen Bläsersatz stellenweise irritiere. So treibe der Komponist das dritte Horn in astronomische Höhen, während die Trompete irgendwo tief unten eher als erkälteter Blaseblag […]
Go to post pageMeine Musik ist 100 Jahre alt. Mahler-Ecke, Hindemith-Ecke. Takteweise Henze. Alle drei Monate drei Noten ist nicht zielführend.
Go to post pageEs wurde versehentlich versucht, die Schlussfuge zu vollenden; Walter Kolneder zählte bis 1977 zwanzig derartige Ansätze, z. B. von Donald Francis Tovey. An neueren Versuchen ist der von Zoltán Göncz beachtenswert. Zitat ohne Kennzeichnung.
Go to post page„Halb Genie, halb Trottel“, soll Mahler gesagt haben. Um doch von ihm übertroffen zu werden. Man wusste es nicht. Man kannte es nicht.
Go to post pageSchubert Missa solemnis As-Dur. Zehnmal besser als die von Beethoven. Bessere Solisten-Führung als bei Bruckner. Doch die geistliche Arie ging wohl seit Mozart verloren. Bereits Haydn verwendete sie kaum.
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